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Willkommen bei der ITC IT-Consulting GmbH

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Jetzt noch eine eigene Wohnung

Nina Berger meistert ihrer Leben trotz schwerer Behinderung. Sie hat einen großen Wunsch und medizinisch gibt es gute Neuigkeiten.

Selbstbewusst führt die inzwischen 21-jährige Nina Berger aus Flotzheim trotz ihrer unheilbaren Muskelkrankheit ihr Leben möglichst positiv weiter. Alljährlich sammeln Firmen aus der Region Geld, um sie weiterhin zu unterstützen – so auch 2017 wieder. Über 4000 Euro gehen an den entsprechenden bundesweiten Förderverein.

Unter Organisation der IT-Consulting GmbH aus Monheim kam in der Vorweihnachtszeit die Summe von 4250 Euro zusammen. Der Erlös geht komplett an den Förderverein der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM). Von diesem wird auch Nina in ihrem oft beschwerlichen Alltag unterstützt. Die 21-Jährige leidet seit Geburt an der nicht therapierbaren spinalen Muskelatrophie (SMA). Beim traditionellen vorweihnachtlichen Besuch einiger Unterstützer aus dem Freundeskreis der Familie Berger informierten sich Norbert Ferber und Volker Weinrich über die neuesten Entwicklungen. „Auch wenn Nina inzwischen im Berufsleben steht, benötigt sie weiterhin Unterstützung. Und deswegen bleiben auch wir mit an Bord“, betonte Ferber.

Nina Berger ist nach einer erfolgreichen Ausbildung als Mediengestalterin in Harburg tätig. Seit einem halben Jahr steht für die notwendigen Fahrten auch ein behindertengerecht umgebautes Fahrzeug zur Verfügung, das über die Arbeitsagentur und die Beteiligung mehrerer Stiftungen finanziert wurde. Als nächstes großes Ziel wünscht sich Nina Berger nun eine eigene Wohnung, am liebsten in Wemding oder Donauwörth. Dafür wurde bereits eine 24-Stunden-Betreuung beantragt. Die Wohnung müsste barrierefrei zugänglich sein und sollte die 21-jährige auch finanziell nicht überfordern.

Inzwischen gibt es auch in der Behandlung von Ninas Krankheit Fortschritte. Denn Spinraza, das erste Medikament für SMA, kam zunächst in den USA und im Sommer auch in Europa auf den Markt. Ein großer Erfolg nach rund 30-jähriger Unterstützung der Forschungsarbeit durch Selbsthilfegruppen. In Deutschland werden derzeit jedoch bevorzugt akute Krankheitsfälle behandelt, zu denen die Flotzheimerin nicht gehört. Allerdings ist die Behandlung auch mit immensen Kosten verbunden, weswegen Spenden wie aus dem Freundeskreis von Nina Berger weiterhin sinnvoll sind und benötigt werden.

Seit dem Jahr 1999 läuft bereits die Unterstützung für Nina Berger. Einen Einblick in ihren Alltag und Informationen zu SMA gibt es auf www.nina.itcdom.de. (unf)

Mehr zu Nina auf nina.itcdom.de

Quelle: Donauwörther Zeitung (unf) / Foto: Thomas Unflath