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Willkommen bei der ITC IT-Consulting GmbH

Ihr Systemhaus und kompetenter Partner rund um die Informationstechnologie.

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Der Helferkreis für die an einer unheilbaren Muskelkrankheit leidenden Nina Berger aus Monheim war wieder aktiv. Spenden für Förderverein seit über 20 Jahren.

Selbstbewusst und möglichst eigenständig führt die inzwischen 25-jährige Nina Berger aus Monheim trotz ihrer unheilbaren Muskelkrankheit ihr Leben weiter. Jedes Jahr sammeln Firmen aus der Region Geld, das an den entsprechenden bundesweiten Förderverein geht. So auch 2020 wieder: Über 4000 Euro kamen zusammen.
Die Organisation für die vorweihnachtliche Spendenaktion hatte in bewährter Weise die ITC-IT-Consulting GmbH aus Monheim übernommen. Insgesamt wurden dieses Jahr 4200 Euro eingesammelt. Der Erlös geht komplett an den Förderverein der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM). Von diesem wird auch Nina Berger in ihrem oftmals beschwerlichen Alltag unterstützt. Die 25-Jährige leidet seit Geburt an der bislang nicht therapierbaren spinalen Muskelatrophie (SMA).

Nina Berger wird rund um die Uhr betreut

Das traditionelle Treffen der Unterstützer aus dem Freundeskreis der Familie Berger zum Jahresende konnte wie schon 2020 coronabedingt nur als Videokonferenz stattfinden. So informierten sich Robert Mack, Volker Weinrich und Norbert Ferber virtuell über die neuesten Entwicklungen. Nina Berger ist beruflich als Mediengestalterin tätig und wohnt inzwischen seit über drei Jahren in einer eigenen, barrierefreien Wohnung in Monheim. Dafür benötigt sie eine 24-Stunden-Betreuung, die sich im Wechsel mehrere Pflegekräfte teilen.Durch die Corona-Einschränkungen in diesem Jahr musste Nina Berger erneut auf ihre geliebten Konzertbesuche verzichten. Dafür widmete sie sich erneut sehr stark ihrem Hobby Fotografieren. Und im Urlaub ging es an den Gardasee.

Die medizinische Forschung ermöglicht erste Verbesserungen

Die Hilfsaktion für Nina Berger läuft bereits seit 1999. Einen Einblick in ihren Alltag sowie Informationen zu SMA gibt es auf der Internetseite nina.itcdom.de. In diesen zwei Jahrzehnten kamen aus der Region über 50.000 Euro für den Förderverein zusammen. Inzwischen gibt es erste Medikamente, die zumindest bei Säuglingen den Ausbruch von SMA verhindern können. Eventuell kann bei weiterer verbesserter Forschung auch Nina Berger etwas davon profitieren - sie fungiert ansonsten gerne als "Gesicht" und Botschafterin für die Aktion.

(von Thomas Unflath)

Mehr zu Nina auf nina.itcdom.de

Quelle: Text und Foto mit freundlicher Genehmigung von Thomas Unflath