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Willkommen bei der ITC IT-Consulting GmbH

Ihr Systemhaus und kompetenter Partner rund um die Informationstechnologie.

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Ein Jahr im Homeoffice

Nina Berger aus Monheim meistert trotz schwerer Muskelkrankheit ihren Alltag. Der Unterstützerkreis hat in der Region wieder für den bundesweiten Förderverein gesammelt.

Selbstbewusst und möglichst eigenständig führt die inzwischen 24-jährige Nina Berger aus Monheim trotz ihrer unheilbaren Muskelkrankheit ihr Leben weiter. Alljährlich sammeln Firmen aus der Region Geld, das an den entsprechenden bundesweiten Förderverein geht. So auch 2020 wieder: Über 4000 Euro kamen zusammen.

Die Organisation für die vorweihnachtliche Spendenaktion hatte in bewährter Weise die ITC-IT-Consulting GmbH aus Monheim übernommen. Insgesamt wurden dieses Jahr 4100 Euro eingesammelt. Der Erlös geht komplett an den Förderverein der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM). Von diesem wird auch Nina Berger in ihrem oftmals beschwerlichen Alltag unterstützt. Die 24-jährige leidet seit Geburt an der nicht therapierbaren spinalen Muskelatrophie (SMA).

Das alljährliche Treffen der Unterstützer aus dem Freundeskreis der Familie Berger konnte diesmal coronabedingt nur als Videokonferenz stattfinden. So informierten sich Robert Mack, Volker Weinrich, Norbert Ferber und Peter Holzner virtuell über die neuesten Entwicklungen. Nina Berger ist beruflich als Mediengestalterin tätig und wohnt inzwischen seit über zwei Jahren in einer eigenen, barrierefreien Wohnung in Monheim. Dafür benötigt sie eine 24-StundenBetreuung, die sich im Wechsel fünf Pflegekräfte teilen.

Durch die Kontaktbeschränkungen in diesem Jahr verbrachte Nina Berger die meiste Arbeitszeit im Homeoffice. Auch die geliebten Konzertbesuche fielen aus – diese vermisse sie ganz besonders, berichtete die 24-Jährige dem Unterstützerkreis. So widmete sie sich 2020 auch vermehrt dem Hobby Fotografieren. Und noch vor Corona ließ sie sich zwei neue Tattoos stechen.

Die Hilfsaktion für Nina Berger läuft bereits seit 1999. Einen Einblick in ihren Alltag sowie Informationen zu SMA gibt es auf der Internetseite nina.itcdom.de. In diesen zwei Jahrzehnten kamen aus der Region über 50.000 Euro für den Förderverein zusammen. Mitorganisator Volker Weinrich erhielt kürzlich neue Informationen, dass die Forschung über die Krankheit weitere Fortschritte erreicht hat – auch dank Spendengelder. Nina Berger profitiert davon zwar nicht persönlich, fungiert aber gerne als „Gesicht“ und Botschafterin für die Aktion.

(von Thomas Unflath)

Mehr zu Nina auf nina.itcdom.de

Quelle: Text und Foto mit freundlicher Genehmigung von Thomas Unflath / Donauwörther Zeitung